Studium Wirtschaftswissenschaften Inhalte, Voraussetzungen, Karriere

„Wer nichts wird, wird Wirt!“ Welcher Wirtschaftsstudent hat das noch nicht gehört…Dabei sind es gerade die Wirtschaftswissenschaftler die die meisten Aufstiegsmöglichkeiten haben und in der Regel auch ganz schön viel verdienen…

Studium Wirtschaftswissenschaften
Verfasst von: Redaktion | Artikel vom: 26.09.2018 | Aktualisiert am: 05.11.2018

Alles ist Wirtschaft!

Was in diesem Satz eigentlich Positives steckt, ist die Vielseitigkeit des wirtschaftlichen Studiums. Wirtschaftswissenschaften ist einer der beliebtesten Studiengänge. Du durchläufst in diesem Studium die Kompetenzen ausfeststehende Bereiche eines Unternehmens, sodass du in praktisch jedem Unternehmen, in fast jeder Abteilung tätig werden könntest. Von Musik bis Mode, Start-Up bis Großkonzern – mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium könntest du eben überall arbeiten. ALPHAJUMP gibt dir alle wichtigen Informationen rund ums Studium Wirtschaftswissenschaften.

1. Inhalte des Wirtschaftswissenschaftlichen Studiums

Bevor du dich für ein Studium einschreibst, solltest du dir darüber bewusst sein, was die Inhalte des Studiums sind und was du im Anschluss damit anfangen kannst. Je genauer du dich im Voraus damit beschäftigst, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass du nach einigen Wochen bemerkst, dass das Studium doch nicht dein Fall ist

Überblick - Studium Wirtschaftswissenschaften
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Keyfacts - Wirtschaftswissenschaften Studium

Der Studiengang Wirtschaftswissenschaft setzt sich im Grunde aus zwei großen Fachbereichen zusammen: Aus BWL und VWL. Aus der Betriebswirtschaftslehre und der Volkswirtschaftslehre.

In der Betriebswirtschaft betrachtest du die Abläufe in einem Unternehmen intern, wohingegen du in der Volkswirtschaft die wirtschaftlichen Abläufe auf einer gesamtgesellschaftlichen Ebene betrachtest. In der Wirtschaftswissenschaft machst du eben beides.

In der Regel sind die meisten Kurse, in den ersten drei Semestern vorgegeben. Sobald es zu den Schwerpunkten oder Wahlpflichtmodulen und in die höheren Semester kommst, hast du die Wahl dich auf ein gewisses Gebiet zu spezialisieren. Manche Universitäten bieten direkt

Schwerpunktstudiengänge an, die sich auf Fachgebiete wie Marketing, Human Resources oder International Management konzentrieren. Wenn du den allgemeinen Bachelor der Wirtschaftswissenschaften machst, hast du noch im Master die Chance dich auf einen bestimmten Bereich zu konzentrieren.

Die genauen Inhalte eines Wirtschaftswissenschaft Studiums unterscheiden sich natürlich von Uni zu Uni ein wenig. Deshalb solltest du dich auch über die Inhalte des Studiums an der jeweiligen Hochschule genauer informieren.

Generell gibt es aber ein paar Inhalte, die an jeder Uni oder Hochschule behandelt werden. Wie viel Raum die jeweiligen Themen im Studium einnehmen, ist von Uni zu Uni und Von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich.

Das Bachelor Studium der Wirtschaftswissenschaften vermittelt im Grunde folgende Kompetenzen:

Schwerpunkte Studium "Wirtschaftswissenschaften"

Volkswirtschaftliche Grundlagen Betriebswirtschaftliche Grundlagen Controlling
Marketing Kostenmanagement Statistik
Buchhaltung Bilanzierungsrecht Rechtsgrundlagen
Unternehmensführung Personalwesen Steuern
Rechnungswesen Logistik Webdesign
Business Englisch Mathematik Qualitätsmanagement

2. Verlauf des Wirtschaftswissenschaften Studiums

Der Wirtschaftswissenschaften Bachelor dauert zwischen sechs und acht Semestern, abhängig von deiner Uni oder Hochschule. Den Master kannst du optional anhängen. Der kann dann nochmal zwischen drei und fünf Semester andauern. Für den Master kannst du aber auch deine Uni oder Hochschule wechseln. Voraussetzung dafür ist, dass du alle Bachelormodule, die auf der neuen Uni Voraussetzung für den Master sind, in der alten Uni schon durchlaufen bist. Falls dir ein paar Module fehlen sollten, gibt es immer Optionen, wie du diese nachholen kannst.

In der Regel sind im Bachelor pro Semester 4 bis 6 Kurse vorgesehen. Die meisten Kurse beinhalten sowohl Vorlesungen als auch Übungen. An manchen Hochschulen gibt es sogar Seminare, bei denen Anwesenheitspflicht herrscht. Am Ende eines jeden Semesters wird dann pro Kurs eine abschließende Leistung verlangt, meist in Form einer Klausur. Bei manchen Kursen musst du statt einer Klausur auch eine Hausarbeit abgeben oder eine Präsentation halten.

Für jede bestandene Klausur erhältst du neben der Note auch sogenannte ECTS-Punkte. Je nach Wichtigkeit und Umfang des Moduls sind das mal mehr und mal weniger ECTS-Punkte. Insgesamt benötigen Sie für den Bachelor-Abschluss 180 ECTS-Punkte. Am Ende deines Studiums musst du eine Bachelorarbeit schreiben.

Einige Universitäten und Hochschulen setzten auch Praktika voraus. Oftmals musst du in den ersten Semestern ein Vorpraktikum absolvieren. So kannst du zum einen praktische Berufserfahrung sammeln und zum anderen mal prüfen, ob die Arbeit als Betriebswirt überhaupt was für dich wäre. Auf ALPHAJUMP findest du zahlreiche und Werksstudentenstellen, in welchen du auch währen des Studiums wertvolle Erfahrungen sammeln kannst.

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Auch wenn die Semesterferien für einige Studenten das wichtigste am Studium sind und du dir nach der harten Arbeit in der Klausurphasen wirklich eine Pause verdient hast, solltest du die Praxiserfahrung nicht unterschätzen. Denn wenn du trotz der harten Arbeit im Studium danach Absage nach Absage von Unternehmen kassierst, da du keine Berufserfahrung hast, wünschst du dir das eine oder andere Praktikum während des Studiums gemacht zu haben.

Manchmal beinhaltet das Wirtschaftswissenschaften Studium auch eine Praxisphase, also ein Semester, in welchem du ein Praktikum im Unternehmen absolvierst. Falls deine Uni dies nicht im Studienplan hat, kannst du meist ein freiwilliges Praxissemester einlegen – es kann sich eigentlich nur lohnen!

An manchen Hochschulen kannst du auch ein Semester im Ausland studieren. Das Studieren im Ausland ersetzt dann häufig eine Praxisphase während dem Studium. Du kannst auch ein Praktikum im Ausland machen. Diese universitären Auslandsaufenthalte vereinfachen dir zum Beispiel den Einstieg in internationale Unternehmen.

Am Ende des Studiums steht die Bachelorarbeit oder Masterarbeit an. Auch diese kannst du im Unternehmen schreiben, wenn du möchtest. Oftmals schreiben Studenten ihre Bachelorarbeit in dem Unternehmen, in welchem sie auch ein Praktikum oder sogar ihr Praxissemester abgeschlossen haben. Wenn die Thesis geschafft ist bist du offiziell ein Betriebswirt.

In der Regel hast du nach dem Studium einen Bachelor of Science oder eben einen Master of Science. An einigen Universitäten ist der Abschluss auch ein Bachelor of Arts oder ein Master of Arts, dies hängt von den Studieninhalten und der individuellen Universität ab.

Für einen erfolgreichen Berufseinstieg nach dem Studium ist in der Wirtschaftswissenschaft im Gegensatz zu zahlreichen anderen Studiengängen, ein Master Studium kein muss. Wenn du aber eine Führungsposition anstrebst solltest du die extra zwei Jahre für das Master Studium Wirtschaftswissenschaft investieren. Du kannst dich auch nach deinem Karriereeinstieg noch für das Master Studium entscheiden. Viele Unternehmen bieten einen berufsbegleitenden Master der Wirtschaftswissenschaft an, in dem du Studium und Job vereinbaren kannst.

3. Voraussetzungen Wirtschaftswissenschaften Studium

Die erste Voraussetzung für ein wirtschaftswissenschaftliches Studium an der Uni ist zunächst einmal die allgemeine Hochschulreife, das Abitur. Wenn du ein Fachabitur hast und unbedingt an einer Uni studieren möchtest, gibt es die Möglichkeit die allgemeine Hochschulreife zum Beispiel an einer Abendschule nachzuholen.

Wenn du eine abgeschlossene mindestens zweijährige Berufsausbildung und einen anerkannten Fortbildungsabschluss (z.B. Handwerksmeister, Techniker oder Fachwirte) hast, hast du ebenfalls eine allgemeine Hochschulzugangsberechtigung. Das heißt du kannst sowohl an Uni, als auch an einer Fachhochschule studieren ohne Abitur!

Wenn du lieber an einer Fachhochschule Wirtschaftswissenschaften studieren möchtest, dann kannst du das sowohl mit Abitur als auch mit Fachabitur tun. Was es für Gründe haben könnte, mit Abitur trotzdem an einer FH zu studieren, erläutern wir dir später noch.

Dann geht es natürlich auch um den NC, um den numerus clausus. Der ist an jeder Uni und an jeder Hochschule etwas anders. In der Regel schwankt er zwischen 2,0 und 2,5.

Doch selbst wenn du diesen NC nicht erreicht hast, gibt es die Möglichkeit, mit Wartesemstern deinen Schnitt auszugleichen und eine Zusage für das Wirtschaftswissenschaften Studium zu bekommen. Wartesemester bedeutet, dass der Zeitraum zwischen Abitur und Beginn des gewünschten Studiums gewertet wird, eben als Wartezeit. Viele nutzen die Zeit um Geld zu verdienen, mit dem sie sich das Studium finanzieren können.

Die kannst du zum Beispiel überbrücken durch eine Ausbildung oder ein Freiwilliges Soziales Jahr. Wichtig ist nur, dass du in deiner überbrückenden Zeit nicht an einer Hochschule eingeschrieben bist, sonst gilt die Zeit in der du immatrikuliert bist nicht als Wartezeit.

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4. Wirtschaftswissenschaften - Uni oder FH?

Grundsätzlich kannst du sowohl an einer FH, als auch an einer Uni Wirtschaftswissenschaften studieren. An einer Fachhochschule haben die Wirtschaftswissenschaften Studiengänge häufig andere Namen wie zum Beispiel Ökonomie, International Business, Business Administration, Management and Economics, Management Science oder Economics. Oft sind die wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge an der Fachhochschule spezialisierter als die an der Uni. Zum Beispiel heißen die Studiengänge an der FH dann Wirtschaftspsychologie oder Sozialökonomie.

Hier geht es um eine leichte Variation der Inhalte und um die leichte Verknüpfung mit einem anderen Fachbereich, doch davon solltest du dich nicht beirren lassen. Sicher gibt es immer noch Arbeitgeber, die einen Wirtschaftswissenschaften Abschluss an einer klassischen Universität vorziehen, offiziell sieht das Ganze aber mittlerweile ganz anders aus.

Der Wirtschaftswissenschaften Abschluss an einer (Fach)Hochschule ist mittlerweile genauso wertig wie der an einer Uni. Auch gibt es, wie viele meinen, keinen Unterschied in der Schwierigkeit des Studiums. Welches die geringfügigen Unterschiede sind zeigen wir dir hier auf:

4.1 Wirtschaftswissenschaften Studium an der Uni

  • Kannst du an fast jeder Uni in Deutschland studieren
  • Hat einen herausregenden Ruf
  • Master und Promotion sind überall möglich
  • Hat einen starken Fokus auf Wissenschaft und Theorie
  • Fordert ein hohes Maß an (zeitlicher) Selbstorganisation

4.2 Wirtschaftswissenschaften Studium an der Fachhochschule

  • Hoher Praxisbezug (Projektphasen, Pflichtpraktika, Praxissemester,…)
  • Geregelte Stundenpläne ( Zeiten der Vorlesungen,..)
  • Master und Promotion an Universitäten oft nur mit selbst zu ergänzenden Modulen möglich
  • Oft kleinere Studentenzahlen

4.3 Wirtschaftswissenschaften als duales Studium

Ein duales Studium ist in der Wirtschaftswissenschaft eher selten. Die meisten Unternehmen bieten wirtschaftliche Studiengänge vor allem in der Betriebs- oder Volkswirtschaft an. Diese ist zwar nicht so breit aufgestellt, wie das wirtschaftswissenschaftliche Vollzeitstudium, bieten aber doch einiges an Vorteilen. Ein Beispiel ist natürlich das Gehalt, was du während der Ausbildungszeit von deinem Betrieb erhältst.

Enorme Nachteile sind aber zum Beispiel der hohe Stressfaktor und die Masse an Zeit die du in deine Ausbildung investieren musst. Das könnte dich schon mal die ein oder andere Studentenparty kosten. Dann vielleicht doch ein Wirtschaftswissenschaften Studium?

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5. Ist das Wirtschaftswissenschaften Studium ein Match für mich?

Natürlich muss dir nicht unbedingt die Mathematik im Blut liegen, wenn du im Studium der Wirtschaftswissenschaften gut sein möchtest. Jedoch solltest du ein paar wenige persönliche Voraussetzungen für den Studiengang Mitbringen. Laut des RIASEC – Modells gibt es tatsächlich ein paar Eigenschaften, die einem guten Wirtschaftswissenschaftler zugeschrieben werden können.

Eigenschaften eines "guten Wirtschaftswissenschaftlers"

Konventionell orientiert:

Das bedeutet, dass du ein Händchen für strukturierte, verbale und nummerische Aufgaben hast. Du arbeitest gerne mit Daten und im Büro. Du verfügst über rechnerische und geschäftliche Kompetenzen. Wenig strukturierte, künstlerische Aufgaben sind nicht so Ding.

Unternehmerisch orientiert:

Damit ist gemeint, dass du eine starke Führungspersönlichkeit bist und dich auch als solche siehst. Du hast Spaß an allem, was mit Wettbewerb zu tun hat und bist gut darin andere zu überzeugen.

Investigativ orientiert:

Wenn du integrativ orientiert bist, bist du gut darin Lösungen für Problem zu entwickeln. Du kannst. Du weißt Fähigkeiten und Fertigkeiten vor allem im mathematischen und naturwissenschaftlichen Bereich auf und bevorzugst Aktivitäten, bei denen die Bewältigung von Aufgaben durch Denken und systematische Beobachtung passiert.

Letztendlich müssen natürlich nicht alle drei dieser Eigenschaften auf dich zutreffen. Ausprobieren kannst du natürlich immer. Am besten durch Vorpraktika, da bekommst du den realistischsten Eindruck davon, ob der Job was für dich ist oder nicht. Trotzdem solltest du dich nicht in den Bereich Wirtschaftswissenschaften hineinzwingen, wenn du eigentlich zum Beispiel bessere Kompetenzen in der Sozialen Arbeit oder in der Kunst Gestaltung hast.

Wenn du noch zusätzliche Interessen oder Kompetenzen hast gibt es auch die Möglichkeit kombinierte Studiengänge zu wählen. Hierunter fallen zum Beispiel Wirtschaft und Recht oder Wirtschaft und Politik.

6. Wo kannst du Wirtschaftswissenschaften studieren?

Wirtschaft kannst du eigentlich an fast jeder Uni und auch an vielen Hochschulen studieren. Wir haben dir mal ein paar gute Hochschulen aufgelistet:

  • Universität Kassel
  • Universität Ulm
  • Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
  • Fachhochschule Aachen
  • Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • weitere findest Du hier: Hochschulen auf ALPHAJUMP finden

7. Karriere mit Wirtschaftswissenschaften

Nach dem Studium kann es dann losgehen, du bist optimal auf die Berufswelt vorbereitet. Das Wirtschaftswissenschaften Studium bietet dir gute Chancen eine erfolgreiche Karriere in den verschiedensten Branchen zu sammeln. Dabei wird auch nicht nur der Fokus auf deine Noten gelegt, sondern auch die Praxiserfahrung spielt eine enorm große Rolle.

Gehe also sicher, dass du während deines Studiums schon genug Praktika oder auch Werkstudentjobs ausübst um die wertvolle Erfahrung zu sammeln. Nach deinem Studium kannst du in alle Branchen, in denen wirtschaftliche Kenntnisse gefragt sind arbeiten.

Folgende Branchen bieten dir einen Job:

  • Banken (Deutsche Bank, Dresdner Bank, Sal. Oppenheim, ...)
  • Unternehmensberatungen (BCG, McKinsey, Roland Berger, ...)
  • Unternehmen (Siemens, Daimler, E.ON)
  • Forschungsinstitute (Ifo, ZEW, ...)
  • Ministerien (Bundesfinanz-, Bundeswirtschaftsministerium, ...)
  • Kammern und Verbände (IHK, ...)
  • Internationale Organisationen (EU, WTO, OECD, ...)
  • Presseabteilungen und Wirtschaftsredaktionen (FAZ, Süddeutsche Zeitung,…)

8. Gehalt Wirtschaftswissenschaften

Das Gehalt nach dem Wirtschaftswissenschaften Studium variiert stark nach Abschluss, Unternehmensgröße, Branche und auch Art deiner Tätigkeit. In der Regel gilt, je mehr Verantwortung du übernimmst, desto mehr kannst du auch verdienen. Wenn du jedoch erstmal anfängst zu arbeiten nach der Uni, bekommst du natürlich erstmal ein Einstiegsgehalt. Das könnte Top Branchen zum Beispiel so aussehen:

Gehalt Wirtschaftswissenschaften branchenabhängig:
Branche Bruttogehalt (Monat) Bruttogehalt (Jahr)
Versicherungen 3.513 EUR 42.145 EUR
Unternehmensberatung 3.532 EUR 42.379 EUR
Banken 3.375 EUR 40.495 EUR
E-Technik 3.343 EUR 40.118 EUR
Maschinenbau 3.254 EUR 39.046 EUR
Bau 3.176 EUR 38.112 EUR

Ein weiterer Faktor von dem dein Gehalt abhängt, ist die Region in der du arbeitest. Auch hier haben wir dir einmal die Top Regionen aufgeführt:

Abhängigkeit des Wirtschaftswissenschaftler Gehalts von der Region:

Top Regionen Bruttogehalt (Monat) Bruttogehalt (Jahr)
Frankfurt am Main 3.464 EUR 41.567 EUR
Stuttgart 3.449 EUR 41.387 EUR
München 3.425 EUR 41.098 EUR
Erlangen 3.407 EUR 40.881 EUR
Wiesbaden 3.380 EUR 40.556 EUR
Nürnberg 3.271 EUR 39.256 EUR
Mannheim/Ludwigshafen 3.154 EUR 37.847 EUR

Zum Abschluss noch ein Tipp für deine Jobsuche: Auf ALPHAJUMP kannst du dein kostenloses Job-Match erstellen und herausfinden, wie gut deine Kompetenzen zu deinem Traumjob matchen. Hier kannst Du dich kostenfrei registrieren und ganz bequem Jobanfragen von interessanten Arbeitgebern erhalten.

Quellen:

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