Steuererklärung für Studenten [inkl. Steuerrechner] Steuererklärung – online, sicher, schnell, und bequem eine Rückerstattung sichern

In diesem Artikel geben wir Dir einen Einblick in das Thema Steuererklärung mit einem Schwerpunkt für Studenten und Berufseinsteiger. Nach dieser Lektüre weißt Du auf jeden Fall, woran Du erkennen kannst, ob Du eine Steuererklärung abgeben musst, wer Dir dabei helfen kann und woran du erkennen kannst, dass sich eine Steuererklärung wirklich lohnt für dich.

Steuererklaerung-Studenten-Absolventen
Verfasst von: Redaktion | Artikel vom: 16.11.2018 | Aktualisiert am: 19.11.2018

Mit unserem Steuerrechner auf dieser Seite kannst du ganz einfach und schnell eine Idee davon bekommen, wie Deine steuerliche Situation gerade ausschaut und ob bzw. wie viel Du mit einer Steuererklärung zurückbekommen solltest.

Und last but not least findest du am Ende einen Link zu Beleg.Guru, einem digitalen Weg zur Steuererklärung.

Als Student eine Steuererklärung abzugeben macht Sinn, oder?!

Nach dem Abschluss kommt der erste Job – und mit dem ersten Gehalt kommt auch gleichzeitig der erste Steuerabzug. Wer sich dann schon mit der steuerlichen Situation auskennt, weil er schon während seines Studiums regelmäßig seine Steuererklärungen gemacht hat, ist doppelt im Vorteil. Nicht nur, dass du schon während deines Studiums alljährlich Geld dank der Steuererklärung bekommen hast, sondern weißt jetzt auch schon wie der Hase läuft und das meiste aus deiner Steuererklärung herausholst.

Wie das also geht, wie du bei den Steuern sparen kannst und einen exklusiven Steuerrechner – das alles und noch mehr rund ums Studium und Steuern findest Du auf dieser Seite des ALPHAJUMP Karriereguides.

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1. Steuererklärung: Definition

Häufig hört man von den Eltern oder Freunden, wie sich darüber beklagen ihre Steuererklärung noch machen zu müssen. Doch was genau ist denn eine Steuererklärung, warum sollte ich meine Steuererklärung machen und wer bekommt sie am Ende?

In der Steuererklärung teilst Du dem Finanzamt strukturiert und umfassend mit, was im letzten Jahr in Deinem Berufsleben so passiert ist (Gehalt, Umzug, Dienstreisen, usw.). Das Finanzamt macht aus deiner Steuererklärung einen sogenannten Steuerbescheid. In diesem Bescheid siehst du die dir berechnete Steuer und deine (hoffentlich hohe) Rückerstattung.

Um es ganz, ganz genau zu sagen: Eine Steuererklärung ist formal eine sogenannte öffentlich-rechtliche Willenserklärung.

2. Grundlagen – Kleines Steuerlexikon für Studenten

Erstmal klären wir die absoluten Grundlagen: Was sind Steuern? Steuern sind Geldleistungen an den Staat, damit dieser seine Aufgaben erfüllen kann. Steuern zahlen alle ohne wirklich konkrete Gegenleistung. Die häufigsten Steuern, die dir im Alltag begegnen sind die Mehrwertsteuer, die Mineralölsteuer, die Tabaksteuer und die Lohnsteuer.

Wer in Deutschland Gewinne oder andere Einkünfte, beispielsweise durch einen Job, erzielt, unterliegt der Einkommenssteuerpflicht. Die Einkommenssteuer wird am Ende des Jahres vom Finanzamt anhand der eingereichten Steuererklärung berechnet und erhoben.

Damit der deutsche Staat im laufenden Jahr seine Aufgaben erfüllen kann, werden bestimmte Vorauszahlungen auf die Einkommenssteuer erhoben. Bei Arbeitnehmer heißt diese Vorauszahlung offiziell Lohnsteuer und wird direkt vom Arbeitgeber berechnet und einbehalten.

Aber, und jetzt kommt das etwas komplizierte, der Staat darf nur das besteuern, was Du nach Abzug Deiner beruflichen Kosten verdient hast. Im Behördendeutsch nennt man das dann „objektives Nettoprinzip“. Natürlich gibt es in diesen Fällen wieder extra Bezeichnungen für diese zwei Aspekte. Dein Bruttogehalt wird als „Einnahmen“ bezeichnet und die beruflichen Kosten nennt man „Werbungskosten“.

Zu den Werbungskosten gehören zum Beispiel Deine Fahrtkosten zur Arbeit, die Kosten für Fachbücher die Du gekauft hast oder für ein Arbeitszimmer. Aber auch Deine Kosten für ein sogenanntes Zweitstudium ( also ein zweiter Bachelorabschluss oder dein erster Bachelorabschluss nach einer Ausbildung).

Übersteigen in einem Jahr die Werbungskosten die Einnahmen, dann kannst Du den entstandenen Verlust in die kommenden Jahre vortragen und mit deinen kommenden Einnahmen verrechnen.

3. Wann lohnt es sich, eine Steuererklärung als Student abzugeben?

Die Antwort ist ganz einfach! Es lohnt sich immer dann eine Steuererklärung abzugeben, wenn Du mehr Steuern bezahlt hast als Du eigentlich hättest müssen. Aber hier kommt die Problematik: Wie kannst du herausfinden, ob das bei dir wirklich der Fall ist?

“#1. Hinweis - Zweites Studium finanzieren!”

Der erste Hinweis, um herauszufinden, ob Du in dem letzten Jahr mehr Steuern bezahlt hast als du eigentlich hättest müssen hängt zusammen mit der Art deines Studiums. Falls Du dich in deinem Zweitstudium befindest, kannst du die Dir entstehenden Kosten in diesem Zusammenhang dem Finanzamt in deiner Steuererklärung weitergeben und so mit deinen Einnahmen verrechnen lassen.

Das sind nur einige und die wohl verbreitetsten Kosten, die Du in deiner Steuererklärung angeben kannst:

  • Studiengebühren
  • Prüfungsgebühren
  • Kosten für die Thesis bzw. Hausarbeiten (Drucken, Binden, Korrekturlesen, Übersetzen, Porto, etc.)
  • Zinsen aus Studienfinanzierung
  • Arbeitsmaterialien (Bücher, Papier, Stifte, usw.)
  • Fahrten zur Uni
  • Verpflegungsmehraufwand
  • Miete am Uni (bei doppelter Haushaltsführung)
  • Reisekosten zu Exkursionen
  • Fahrtkosten zu (Pflicht-)Praktika
  • Fahrtkosten zu Lerngruppen
  • Lehrgangskosten
  • Steuerberatungskosten
“#2.Hinweis - Neue und unbekannte Stadt!”

Erstmal herzlichen Glückwunsch zu deiner ersten vollen Anstellung nach dem Studium. Jetzt fängt der Ernst des Lebens richtig an. Je nachdem wo Du in deiner Karriere durchstarten möchtest, hast Du dir vielleicht eine Wohnung in einer anderen Stadt gesucht und bist dorthin gezogen oder hast dir eine zweite Wohnung in der neuen ausgesucht.

In diesem Fall kannst du die anfallenden Kosten, also alle Ausgaben bezüglich des Umzugs und auch die Miete in der nächsten anstehenden Steuererklärung von der Steuer absetzen.

“#3. Hinweis - Die Arbeit selbst!”

Auch wenn du nicht in eine andere Stadt ziehst für deinen ersten Job, kommen sehr wahrscheinlich bestimmte Kosten auf dich zu. Falls Du zum Beispiel täglich mehr als 14 Kilometer zu deiner Arbeit pendelst, dir teure Fachliteratur kaufst, um dich weiterzubilden oder Dir ein kleines Homeoffice einrichtest, wirst du mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit den Arbeitnehmerfreibetrag überschreiten und kannst Dich auf eine Steuererstattung freuen nach deiner Steuererklärung

“#4. Hinweis - Arbeitsbeginn im November!”

Du hast Deinen Job erst im Laufe des Jahres angenommen? Dann kannst Du Dich auch auf eine satte Steuererstattung freuen, denn dein Arbeitgeber berechnet die Lohnsteuer so, als ob Du das ganze Jahr arbeitest und damit natürlich zu viel.

Und nun? Befrage doch einfach unseren Steuerrechner am Ende der Seite und hole Dir eine erste Abschätzung für Deine Steuererstattung.

“#5. Hinweis - Alle Rechnungen behalten!”

Bewahre die Kassenzettel und Rechnungen auf! Die Kreditkarten- oder EC-Karten-Quittung reicht nicht! Denn: Auf dem Kassenzettel bzw. der Rechnung steht für was Du Geld ausgegeben hast - auf der Kartenabrechnung nur das Du Geld ausgegeben hast.

4. FAQ zu Steuererklärung für Studenten

Da häufig ähnliche Fragen in den Köpfen herumschwirren haben wir mal versucht eine kleine FAQ-Liste zusammenzufügen, die hoffentlich die ersten Fragen direkt beantwortet. Falls du noch weitere Fragen haben solltest, dann frag am besten einen Steuerberater, schließlich ist das sein Job.

4.1 Müssen Studenten eine Steuererklärung abgeben?

Die Antwort ist ein klipp und klares jein! In den folgenden Stichpunkten versuchen wir die Situation etwas genauer zu erklären:

  • Eine studentische Hilfskraft bzw. ein Berufseinsteiger sind aus der Sicht des Finanzamtes Arbeitnehmer – da ist es vollkommen egal, ob es Dein erstes Jahr im Berufsleben und deine erste Steuererklärung ist oder dein letztes.
  • Auch während eines dualen Studiums musst du Steuern zahlen und wirst als Arbeitnehmer angesehen.
  • Arbeitnehmern müssen keine Steuererklärung abgeben – grundsätzlich.
  • Allerdings: Hat ein Arbeitnehmer Nebeneinkünfte, bezieht gleichzeitig Lohn von mehreren Arbeitgebern oder erhält sogenannte Lohnersatzleistungen (Arbeitslosengeld, Krankengeld, Insolvenzgeld, Mutterschaftsgeld, …), dann ist er dazu verpflichtet eine Steuererklärung abzugeben.
  • Ein Arbeitnehmer kann seine Steuererklärung für die vergangenen 4 Jahre geltend machen, um sich seine Steuererstattung vom Finanzamt zu holen.

4.2 Was muss ich in meiner Steuererklärung angeben?

Das Finanzamt braucht neben Deinen persönlichen Daten, wie Name, Geburtsdatum, Adresse, Religion und natürlich Bankverbindung, alle weiteren wirtschaftlichen Informationen, die steuerlich relevant sind.

Wichtige Angaben für die Steuererklärung für Studenten:

  • Alle Deine Einnahmen aus dem Job
  • Gewinne, die Du als Selbstständiger machst
  • Deine Beiträge zur Renten- und Krankenversicherung
  • Spenden
  • Arztkosten

Die Herausforderung hier ist, zu wissen, wo in der Steuererklärung die einzelnen Zahlen eigentlich eingetragen werden müssen.

Das Finanzamt will sehr viel von Dir wissen – im Gegenzug schützt das Finanzamt alle Deine Daten über das sogenannte Steuergeheimnis vor Dritten. Das Steuergeheimnis ist so streng, dass in einem Finanzamt nur die Personen Deine Daten sehen dürfen, die wirklich direkt Deine Steuererklärung bearbeiten.

4.3 Welche Fristen gibt es bei der Steuererklärung für Studenten?

Wenn Du nicht verpflichtet bist eine Steuererklärung abzugeben, dann hast Du bis zu vier Jahre Zeit, deine freiwillige Steuererklärung  zu erstellen und abzugeben.

Falls du allerdings verpflichtet sein solltest, dann muss das bis zum 31.07 des Folgejahres gemacht und abgegeben sein.

Wenn dir das alles mit zu viel Arbeit verbunden ist und du lieber ein Wochenende mehr mit deinen Freunden und Liebsten verbringe magst, dann kannst Du auch einfach einen Steuerberater mit der Erstellung der Steuererklärung beauftragen. Der darf sich sogar bis Ende Februar des übernächsten Jahres Zeit lassen und Du hast die Aufgabe in die Hand eines Spezialisten gegeben.

4.4 Muss ich meine Steuererklärung selbst machen?

Nein, musst Du nicht!

Du hast mehrere Möglichkeiten dir Hilfe bei der Steuererklärung einzuholen. So kannst du selbstverständlich einen Steuerberater damit beauftragen oder dich an einen sogenannten Lohnsteuerhilfeverein wenden, der dir bei Fragen zur Seite steht.

4.5 Wo muss ich meine studentische Steuererklärung abgeben?

Deine studentische Steuererklärung musst Du, natürlich wie alle anderen auch, ans Finanzamt schicken. Davon gibt es in Deutschland ca. 620. Für dich interessant ist allerdings nur das Finanzamt an deinem Wohnort – genauer, das zuständige Amt deines Wohnorts zum Zeitpunkt der Abgabe!

Mit diesem Beispiel wird es wahrscheinlich anschaulicher: In 2017 wohnst Du in Köln und ziehst Anfang 2018 nach Hamburg. Mitte 2018 machst Du deine Steuererklärung für 2017 fertig. Abgeben musst Du diese dann beim Finanzamt in Hamburg, denn Mitte 2018 wohnst Du ja in Hamburg.

Offiziell wird das „örtliche Zuständigkeit“ genannt. Falls es mehrere Finanzämter an Deinem Wohnort geben sollte, ruf einfach bei einem dieser Ämter an und frage, welches der Finanzämter für Dich zuständig ist.

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5. Wie hoch ist die Steuerrückerstattung für Studenten?

Jetzt kommen wir zum Teil, der in dem Du etwas über deine wirkliche Steuerrückerstattung erfahren wirst. Erstmal präsentieren wir einige Fallbeispiele, die das ganze nochmal veranschaulichen und danach kannst du in unserem Steuerrechner 2018 herausfinden, wie viel Du ungefähr vom Finanzamt erstattest bekommen solltest.

5.1 Grundlagen und Fallbeispiele

Deine Steuerrückerstattung wird von zwei Faktoren limitiert - zum einen kannst Du nicht mehr zurückbekommen als Du bezahlt hast. Zum anderen senkt jeder Euro Kosten, den Du für Deinen Job selber getragen hast, Deine Steuern und erhöht damit Deine Steuererstattung.

Wenn Du ein Zweitstudium absolviert hast und Deine Studienkosten schon beim Finanzamt erklärt hast (siehe oben unter 3), dann werden diese Kosten im ersten Jahr Deines Berufslebens direkt gegen Deine Einnahmen verrechnet.

Hier drei Fallbeispiele:

#1. Fallbeispiel Tim – „Master“

Tim ist 2017 mit seinem Masterstudium fertig und hat in 2018 ungefähr 45.000 EUR verdient. In den zwei Jahren Masterstudium hatte Tim Kosten von insgesamt 9.000 EUR und hat in den beiden Jahren insgesamt 2.000 EUR durch jobben verdient. Tim kann einen Verlust von 7.000 EUR auf sein erstes Berufsjahr vortragen. Das heißt für Tim, dass er eine Steuererstattung von rund 2.500 EUR bekommt!

#2. Fallbeispiel Sarah – „erst Ausbildung, dann Bachelor“

Sarah hat gerade ihren Bachelor in Sozialarbeit gemacht - davor hat sie eine Ausbildung als Sozialarbeiterin abgeschlossen. Sarah hat ihr Studium durch jobben (3.000 EUR), Bafög (7.200 EUR) und durch Zuschuss von ihren Eltern (6.000 EUR) finanziert. Sarahs Kosten für das Studium belaufen sich auf insgesamt 4.500 EUR.

Sarah kann 1.500 EUR als Verlustvortrag aus dem Studium mit ins Berufsleben nehmen. Die Kosten von 4.500 EUR werden mit ihrem Gehalt (3.000 EUR) verrechnet - da Bafög und der Zuschuss der Eltern steuerfrei sind, bleiben die außen vor. Sarah kann sich in ihrem ersten Berufsjahr auf eine Steuererstattung von rund 800 EUR freuen!

#3. Fallbeispiel Alexander – „erst Abi, dann Bachelor“

Alexander hat direkt nach seinem Abitur mit dem Bachelor-Studium angefangen und hat Mitte 2018 seinen Abschluss gemacht und im September 2018 einen guten Job gefunden. Alexander kann keine Kosten aus dem Studium erklären, da nur Kosten aus einem Zweitstudium steuerlich relevant sind.

Aber Achtung! Zurzeit (Oktober 2018) entscheidet das Bundesverfassungsgericht darüber, ob die Beschränkung auf das Zweitstudium an einer Uni oder FH verfassungsgemäß ist. Sprich mit einem Steuerberater, welche Möglichkeiten Du hast.

5.2 Steuerrechner 2018 für Studenten

Mit unserem Steuerrechner 2018 kannst du vollkommen kostenlos testen, was Du in deiner Steuererklärung geltend machen kannst und was du erstattet bekommen solltest.

In Kürze folgt hier der Steuerrechner:

6. Kleine Steuertipps für Studenten und Absolventen

Steuerlich relevant sind die sogenannten Werbungskosten. Das sind alle Kosten zum Erwerb, Sicher und Erhalt der Einnahmen oder Kosten, die durch den Beruf entstanden sind. Hier eine kleine Aufstellung üblicher Werbungskosten:

Beispiele für Werbungskosten im Studium:

  • Studienkosten
  • Prüfungsgebühren
  • Kosten für Thesis bzw. Hausarbeiten (Druck, Binden, Korrekturlesen, Übersetzen, Porto, etc.)
  • Zinsen aus Studienfinanzierung
  • Arbeitsmaterialien (Bücher, Papier, Stifte, Tinte, usw.)
  • Fahrtkosten zur Uni
  • Verpflegungsmehraufwand
  • Wohnungsmiete an der Uni (doppelte Haushaltsführung)
  • Reisekosten zu Exkursionen
  • Fahrtkosten zu (Pflicht-) Praktika
  • Fahrtkosten zu Lerngruppen
  • Lehrgangskosten
  • Steuerberatungskosten

Beispiele für Werbungskosten im Job:

  • Fahrtkosten zu Firma
  • Fachbücher
  • Arbeitszimmer (Homeoffice)
  • Umzug
  • Miete für Zweitwohnung am Arbeitsort
  • Zinsen aus Studienfinanzierung
  • Arbeitsmaterialien (Bücher, Papier, Stifte, Tinte, etc.)
  • Steuerberatungskosten

7. Studentische Steuererklärung sicher in 15 Minuten

Unser Tipp ist, dass Du Deine Steuererklärung in einer ruhigen Stunde vorbereitest und das ganze systematisch angehst. Schnapp Dir alle Deine Unterlagen, Dein Notebook oder Notizblock und dann ab in die Bib oder einen anderen ruhigen Ort.

Sortiere Deine Belege erst nach Jahren und innerhalb des Jahres nach Kostenarten (Studien-, Prüfungs o. Lehrgangsgebühren, Arbeitsmittel, Fahrtkosten zur Uni, Fahrtkosten zu Praktikastellen, Reisekosten zu Exkursionen).

Schreibe dann auf, an welchen Tagen Du an der Uni warst, wann Semesterferien waren und wann Du auf Exkursionen oder ähnlichem warst. Falls Du gejobbt hast - schreibe noch auf, an welchen Tagen Du zur Arbeit gefahren bist.

Ein Beispiel mit Beleg.Guru:

Danach scanne die Unterlagen ein, registriere Dich beim Beleg.Guru, lade Deine Belege hoch und nach wenigen Minuten hast du die ersten Hochrechnungen deiner Steuererstattung!

PS: Du musst verstehen, dass Beleg.Guru aus rechtlichen Gründen keine individuelle steuerliche Beratung durchführen dürfen. Falls Du also noch weitere Fragen zur Abgabe der Steuererklärung haben solltest, z.B. was noch in den Werbungskosten absetzbar ist oder einfach gezahlte Steuern, dann solltest Du dich für eine verbindliche Auskunft an einen Steuerberater wenden. Außerdem kann dir dein Rechtsanwalt in Steuerfragen behilflich sein.

Und zum Abschluss noch ein Tipp für deine Jobsuche: Auf ALPHAJUMP kannst du dein kostenloses Job-Match erstellen und herausfinden, wie gut deine Kompetenzen zu deinem Traumjob matchen. Hier kannst Du dich kostenfrei registrieren und ganz bequem Jobanfragen von interessanten Arbeitgebern erhalten.

Quellen & weiterführende Links:

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