Social Media Recruiting Best Practice des Social Recruitings

Die moderne Personalarbeit kommt derzeit nicht um das große Thema Social Media Recruiting herum. Von den schriftlichen Stellenanzeigen und einem klassischen Bewerbungsverfahren haben wir uns in der heutigen hochdigitalisierten und vollkommen vernetzten Welt immer weiter entfernt. Diese Plätze nimmt langsam aber sich das Social Media Recruiting ein. Der ALPHAJUMP Arbeitgeberguide zeigt Dir, worauf du beim Social Media Recruiting, der Zukunft der Personalgewinnung, achten muss, wie du vorgehen kannst und welche kleinen Tipps helfen können.

Social Media Recruiting
Verfasst von: Redaktion | Artikel vom: 25.09.2018 | Aktualisiert am: 07.02.2019

Mit sozialen Medien die perfekten Bewerber finden

Eine Welt ganz ohne die sozialen Netzwerke und Medien im Internet ist heutzutage kaum noch vorzustellen. Die Social Media Plattformen haben sich von der ursprünglichen Idee, Menschen miteinander zu verknüpfen, immer weiterentwickelt in den letzten Jahren. Zurzeit ist das Social Media Recruiting und auch Mobile Recruiting eine Bedeutsame Neuerung in der modernen Personalarbeit. Wie genau Social Media Recruiting laufen kann, was zu beachten ist und weitere hilfreiche Artikel für Arbeitgeber, zeigt Dir der ALPHAJUMP Arbeitgeberguide.

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1. Social Media Recruiting: Definition

Das Social Media Recruiting gewinnt in der modernen Personalarbeit immer mehr an Bedeutung. Die Möglichkeiten, die sich der Personalabteilung mit den neuen Social Media Kanälen bieten sind einfach enorm und können einen wirklichen Wandel bewirken. Die Gruppe an potenziellen Bewerbern, die durch die sozialen Medien angesprochen werden können ist einfach viel größer als beispielsweise einer klassischen, gedruckten Stellenanzeige.

Laut des Institutes for Competitve Recruiting ist das Social Media Recruiting in drei bisher grobe Phasen einzuteilen: das Staunen, das Ausprobieren und das Rekrutieren. Außerdem hat das gleiche Institut verschiedene Ziele des Social Media Recruiting definiert: Langfristig das Employer Branding, mittelfristig das Personalmarketing und kurzfristig die Stellenbesetzung.

Das Staunen fand ungefähr von 2003 bis 2011 satt. Zu dieser Zeit stieg vor allem die Anzahl der Social Media Nutzer und die ersten „Pionier“ Arbeitgeber haben das zukünftige Potenzial des Social Media Recruitings erkannt und sich bereits engagiert.

Das Ausprobieren ist laut der Veröffentlichung aus dem Jahr 2012 die damals aktuelle Situation, im Nachhinein könnte man diese Phase bis ca. 2015 ausweiten. In dieser Zeit ging es hauptsächlich um die die Unternehmenspräsenz auf den sozialen Medien. Es galt: Dabei sein ist alles und Ausprobieren ist OK. Zwar stand eine Strategie erstmal im Hintergrund, doch die ersten Arbeitgeber haben schon Erfolge verbuchen können.

Aktuell befinden wir uns in der Phase des Rekrutierens. Ohne eine passende und aktuelle Strategie ist es heute sehr schwierig sich auf den Social Media Plattformen gegen seine Konkurrenten durchzusetzen und eine hohe Sichtbarkeit zu erlangen. Einige dieser möglichen Herangehensweisen für das Social Media Recruiting findest du in diesem Artikel, wie zum Beispiel das Employer Branding oder das Influencer Marketing.

Allein auf der größte Social Media Plattform Facebook gab es laut Nutzerzahlen des zweiten Quartals 2018 fast 1,5 Milliarden Nutzer, die jeden Tag aktiv auf Facebook sind. Mit den richtigen Filtern und einer ausgeklügelten Social Media Recruiting Strategie können so genau die richtigen potenziellen Bewerber auf die Stellenanzeige und das Unternehmen aufmerksam gemacht werden. Noch mehr Zahlen und Fakten sowie mögliche Strategieansätze im Social Media Recruiting findest Du im Folgenden Kapitel des Artikels.

2. Fakten, Zahlen und Daten des Social Media Recruitings

Zurzeit hat man eine große Auswahl an verschiedensten Social Media Plattformen, die unterschiedliche Zwecke für den Nutzer erfüllen sollen und somit auch individuell behandelt werden müssen beim Social Media Recruiting. Umfragen aus dem Jahr 2018 haben gezeigt, wie die Verteilung der Social Media Nutzung weltweit sich ergibt:

Social Media Plattform Anteil der weltweit befragten Unternehmen
Facebook 94%
Instagram 66%
Twitter 62%
LinkedIn 56%
YouTube 50%
Pinterest 27%
Snapchat 8%

Eine ähnliche, auch im Jahr 2018 erhobene Statistik soll zeigen, wie Unternehmen den Stellenwert verschiedener Social Media Plattformen für das Marketing einschätzen. So wiederum kann man auch sehen, wie die Verteilung im Social Media Recruiting beurteilt wird:

Social Media Plattform Stellenwert im Marketing
Facebook 67%
LinkedIn 12%
Instagram 10%
Twitter 5%
YouTube 4%
Pinterest 2%

Es zeigt sich, dass im Moment wirklich der Fokus auf dem Facebook Recruiting liegt, jedoch auch andere Plattformen langsam aber sicher an Wichtigkeit gewinnen und in Zukunft Facebook möglicherweise den Rang ablaufen könnten.

Der digitale Wandel hat für den Bereich Social Media Recruiting auch spezialisierte Plattformen wie Xing und LinkedIn, die beim Social Recruiting als Vermittlungsplattform dienen. Außerdem haben einige Unternehmen neuerdings ein „Talent Network“ auf ihrer Seite implementiert. Dort können Bewerber bestimmte Informationen, wie Name, Kontaktinformationen und vielleicht auch Skills und vorherige Arbeitsplätze in einer Datenbank hinterlegen und sobald du in deinem Unternehmen eine Stelle besetzen musst, hast du direkt eine kleine Gruppe an möglichen Bewerbern, die für den Job vielleicht in Frage kämen.

Gerade für die aktuelle Generation Z übernimmt das Recruiting über die sozialen Medien eine immer größere Rolle. Sie verbringen immer mehr Zeit im Netz und in den Netzwerken und nutzen es wirklich als erste Anlaufstelle für die Informationssuche und auch Arbeitsplatzsuche.

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3. Ansätze im Social Media Recruiting

Wie vorher schon erklärt kann man das Social Media Recruiting in drei grobe Phasen einteilen: Staunen, Ausprobieren und Rekrutieren. Während den ersten beiden Phasen befand sich das Social Media Recruiting noch in den Kinderstuben und gerade beim Staunen waren eigentlich nur sehr zukunftsorientierte Personaler wirklich engagiert.

Mit den Jahren und der Einsicht wie sich die sozialen Medien entwickeln und was für eine enorme Rolle sie mal einnehmen werden hat sich die Nutzung Social Media Plattformen zum Recruiting immer weiter gesteigert. Heutzutage ist fast jede größere Firma fast darauf angewiesen sich aktiv in den sozialen Medien zu präsentieren, damit man den Anschluss an die Konkurrenz nicht plötzlich verpasst.

Im Staunen und Ausprobieren war jeder noch ein wenig planlos und hat das Beste versucht sich stark in sozialen Medien zu engagieren, doch heutzutage kann man sich ohne eine richtige Strategie und Konstanz nicht wirklich durchsetzen. Drei solcher möglichen Herangehensweisen an das Social Media Recruiting haben wir hier für dich vorgestellt. Diese sind nur ein kleiner Teil der Möglichkeiten, die du natürlich auch miteinander kombinieren kannst.

3.1 Employer Branding

Das Employer Branding ist eine eher langfristige Strategie sich auf Social Media Plattformen einen Namen zu machen. Das ist auch genau der Knackpunkt beim Employer Branding, der Name des Unternehmens. Frei übersetzt heißt es auf Deutsch Arbeitgeber-Markenbildung.

Dass du für dein Produkt bzw. deine Dienstleistung versuchst Alleinstellungsmerkmale zu finden damit du dich von denen deiner Konkurrenten absetzen kannst, ist weit verbreitet. Aber exakt das Gleiche kannst du auch mit deinem Unternehmen selbst versuchen, was sich dann Employer Branding nennt.

Das Lexikon der Gründerszene fasst das so zusammen: „Employer Branding beschreibt das Konzept eines Unternehmens, sich selbst als attraktiven Arbeitgeber darzustellen. Es baut auf den Werten und den einzigartigen Merkmalen der Firma auf. Die Kommunikation des Employer-Brandings und die internen Grundsätze sind dabei aufeinander abgestimmt.“

Kurz gesagt versuchst du also dein Unternehmen sich von anderen abheben zu lassen und als Arbeitgeber zu etablieren, bei dem man wirklich gerne arbeiten möchte. Seinen Unternehmensnamen in die Köpfe der Menschen zu bekommen kann natürlich nicht von heute auf morgen passieren und deshalb sollte man beim Employer Branding auch keine sofortigen Ergebnisse erwarten, die durch die Decke gehen. Mit konstanter Arbeit in der Arbeitgebermarkenbildung kann man in der Zukunft die Früchte seiner Arbeit ernten und das perfekte Personal finden.

Ein wirklich vorbildliches Beispiel für besonderes Employer Branding stammt vom schwedischen Automobilgiganten Volvo.

Sie haben eine Werbung konzipiert, die nicht nur ihre Autos bewirbt, sondern gleichzeigt die Menschlichkeit in der sonst meist vollkommen automatisierten Automobilbranche. Aus diesem Werbespot soll hervorgehen, dass bei Volvo die Menschen, als Arbeitnehmer, im Vordergrund stehen und weltweit in einer Gemeinschaft an einem gemeinsamen Ziel gearbeitet wird.

Das ist nur ein ganz kleiner Einblick in das mögliche Employer Branding deines Unternehmens. Alle weiteren Informationen findest du in unserem Arbeitgeberguide-Artikel, der sich speziell mit dem Employer Branding befasst.

3.2 Influencer Marketing

Das Influencer Marketing stammt aus dem Online-Marketing und nutzt die sogenannten Influencer, um auf dein Unternehmen oder deine Produkte bzw. Dienstleistungen aufmerksam zu machen. Diese Influencer, oder auf Deutsch Meinungsmacher, wirbst du an, damit sie in ihrer meist sehr großen Community Werbung für dein Unternehmen, dein Produkt oder deine Dienstleistung machen.

Beim Influencer Marketing ist es wichtig, den richtigen Meinungsmacher für dein Unternehmen zu finden. Meist besteht die Community solcher Influencer aus einer ganz spezifischen Gruppe an Social Media Nutzern. Falls du also einen Meinungsmacher auswählst, der nicht die passende Zielgruppe in seiner Community hat, dann kann es sein, dass dabei keine positiven Ergebnisse rauskommen.

Je nachdem wie groß die Community eines Influencers ist, kann, unter Umständen, allein ein Post mit deinem Produkt mehrere tausend Euro kosten. Ein kleines unbekanntes Beispiel zeigt, dass ein Influencer mit über 600.000 Followern in einem YouTube-Video nur sagte, dass er gern ein ganz bestimmtes Produkt nutzt und dafür von diesem Unternehmen eine fünfstellige Summe erhalten hat.

Influencer Marketing kann also unter Umständen ein zweischneidiges Schwert sein. Sobald man allerdings den Richtigen Meinungsmacher, mit den richtigen Followern gefunden hat, kann gut konzipiertes Influencer Marketing das Unternehmen und das Recruiting wirklich unterstützen.

3.3 Social Media Marketing Agenturen

Die beiden vorher genannten Beispiel für die Stärkung des Social Media Auftritts und somit auch Recruitings kann natürlich auch von einer externen und dafür spezialisierten Agentur organisiert werden.

Damit gibt man zwar die Zügel aus der Hand und muss, je nach Agentur, eine ordentliche Summe zahlen, doch gerade wenn man in diesem Bereich wenig, bis gar keine Erfahrung hat, ist es sinnvoll sich auf wirkliche Profis des Online Marketings zu verlassen.

Außerdem passieren in der professionellen Zusammenarbeit mit Social Media Marketing Agenturen weniger häufig gewisse Fehler, die die harte Arbeit schnell zu Nichte machen können. Einige dieser Kardinalsfehler haben wir hier für dich zusammengestellt.

4. 5 Vermeidbare Fehler im Social Media Recruiting

Gerade bei sozialen Netzwerken kann man ziemlich schnell an Sichtbarkeit verlieren. Es reicht ein einziger Klick mit der Maus und schon sind alle Verbindungen gekappt. Diese dann wieder aufzubauen ist mühsam und nimm viel Zeit und Arbeit in Anspruch.

Deshalb ist es besonders wichtig, bestimmte Fehler zu vermeiden, die eigentlich ganz schnell behoben wären vorher. Einige dieser vermeidbaren Fehler im Social Media Recruiting haben wir hier für dich zusammengefasst.

4.1 08/15 Posts

Gerade in der heutigen Zeit ist es absolut essenziell sich von seinen Konkurrenten abzusetzen und das vor allem auf den Social Media Kanälen. Stellenangebote, die immer gleich aussehen werden häufig einfach überlesen und ignoriert.

Deshalb gilt: Individualität ist ein absolutes Muss, um auf deine offenen Stellen aufmerksam zu machen.

4.2 Content, Content, Content

Eine Social Media oder überhaupt Online Präsenz allgemein ohne spannenden und vor allem einzigartigen Content kann schnell in die Hose gehen. Im Internet musst du vor allem mit deinen Inhalten punkten, die du auf deiner Seite oder über verschiedene Social Media Kanäle veröffentlichst.

Falls dein Content also langweilig geschrieben und den sogenannten „User intent“ nicht trifft, dann bringt sie dem Nutzer und der „Candidate experience“ vermeintlich keinen Mehrwert für seine individuellen Ansprüche und Fragen. Das bedeutet also, dass du dir die mühsame Arbeit gemacht hast, eine Social Media Recruiting Strategie zu entwickeln, die dann keine Früchte trägt, nur weil deine Stellenbeschreibungen oder Job-Posts nicht gut verfasst sind oder einfach Fehler enthalten.

Wichtig ist: Behalte immer den User im Fokus. Alles was du veröffentlichst, hat das Ziel, den Internetnutzer von dir zu überzeugen oder dein Unternehmen bei ihm ins Gedächtnis zu bringen. Mit packendem und einzigartigem Content kannst du für deine offenen Stellen werben und passendes Personal im Social Media Recruiting dafür finden.

4.3 Setze dein Geld nicht nur auf ein Pferd

Social Media Kanäle existieren in der heutigen Zeit mehr als genug. Falls du nur eines der sozialen Netzwerke für dein Social Media Recruiting nutzt, dann sprichst du vielleicht hunderte oder sogar tausende mögliche Neubesetzungen für Stellen gar nicht erst an.

Allerdings solltest du in deiner Social Media Recruiting Strategie auch nicht auf allen Plattformen Posts veröffentlichen, nur damit du alle hast. Eine gesunde Mischung zu finden aus den verschiedenen Arten der sozialen Netzwerke ist hier wirklich entscheidend. So haben die verschiedenen Plattformen natürlich auch Vor- und Nachteile.

Ein Tweet hat zum Beispiel nur eine ungefähre Halbwertszeit von 24 Minuten und danach fällt die Sichtbarkeit bei einem solchen ungefilterten Netzwerk immer weiter. Bei einem Facebook Post liegt die Halbwertszeit zwar schon bei 90 Minuten, doch hier kann der Post möglicherweise nicht den richtigen Leuten präsentiert werden.

Als allgemeine Faustregel kann man also sagen: Konzentriere dich auf eine ausgewogene Auswahl an sozialen Netzwerken und schöpfe deren Potential bestmöglich aus. Auch auf eher unüblichen Plattformen für das Recruiting kannst du Erfolge feiern wie Pinterest, YouTube, Reddit oder Tumblr.

4.4 Active Sourcing falsch angehen

Gerade beim aktuellen Fachkräftemangel ist Active Sourcing ein essenzieller Aspekt des Social Media Recruitings. Im Active Sourcing suchst du als Personaler eigenständig, meist in speziellen Gruppen oder ähnlichem, nach geeignetem Personal für deine offenen Stellen und sprichst diese dann auf den sozialen Netzwerken an. So kannst du auf jeden Fall in jedem Fall die richtigen Kandidaten ansprechen und auf die offene Stelle aufmerksam machen, doch es ist in jedem Fall ziemlich aufwendig und mit einer unpassenden Ansprache kannst du dir diese Arbeit zunichtemachen.

Der größte Kardinalsfehler, den ein Personaler machen kann, ist, dem potentiellen Bewerber direkt eine Kontaktanfrage oder ähnliches zu senden, bevor den ersten Kontakt mit einer Nachricht aufgebaut hat. In den allermeisten Fällen wird die Anfrage einfach ignoriert. So kann das Active Sourcing also nicht funktionieren.

Ein besserer Ansatz wäre es, wirklich ausgewählte Kandidaten anzusprechen und diese Nachrichten dann personalisierter zu gestallten. 08/15 Ansprachen erkennen die Angesprochenen sehr schnell und stempeln diese relativ schnell negativ als solche ab.

Zusammenfassend: Versuche dich auf wirklich passende potentielle Kandidaten beim Active Sourcing zu konzentrieren und schreibe sie direkt mit einer individuellen Nachricht an. So kannst du wirklich das gesamte Potential der der sozialen Medien nutzen und wirklich interessante Bewerber für deine offenen Stellen finden.

4.5 Kontakt schleifen lassen

Mit einer guten Social Media Strategie erarbeitest du dir langsam eine immer größere Community, die deine Posts, Tweets oder andere Veröffentlichungen verfolgen. So steigt natürlich auch die Sichtbarkeit deiner veröffentlichten Stellenanzeigen, auf die sich passende Kandidaten melden in Diskussionen, Fragen oder anderen Anliegen.

Als engagiertes Unternehmen in den sozialen Medien ist es essenziell, dass du auf solche Antworten reagierst und mögliche Fragen beantwortest, Diskussionen kommentierst oder ähnliche Präsenz zeigst. Perfekt wäre natürlich eine relativ zeitnahe Reaktionen, denn damit zeigst du dem User dein Engagement in den sozialen Medien und auch dein Interesse an der Community.

Es gilt also: Versuche deine mühsam aufgebaute Community nicht zu verlieren, indem du nicht auf Fragen, Diskussionen, Kritiken oder ähnlichem reagierst. Wichtig ist, seiner angesammelten Gemeinschaft das Gefühl zu geben, ein nahbares und offenes Unternehmen zu sein. Wenn man allerdings nie auf Kommentare unter den Posts reagiert, dann kommt es eher so rüber, als interessiere man sich nicht wirklich.

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